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Erfolge in Münster und Lechtingen mit langer Strahlkraft

Mit den Ergebnissen unserer Mitglieder in den letzten Wettbewerben in Münster (YoungStarCup) und Lechtingen (WSC) vor Beginn der großen Sommerferien können wir im SSC Kölner Roll-Möpse sehr zufrieden sein. Vier Tagessiege brachten unsere jungen Sportlerinnen und Sportler aus Münster mit, darunter erstmals den Geschwister-Doppelerfolg für Lea Marie und Maximilian Jeschick.

In Lechtingen beim WSC-Renntag war das CadoMotusTeam NRW mit unseren Klubmitgliedern Verena Papenfuß, Claudia Maria Henneken, Sandra Schüttler und Lena Haucke auch im vierten WSC-Saisonrennen in der Teamwertung nicht zu schlagen. Der Zieleinlauf bei den Damen bedarf einer besonderen Erklärung.

Skaten mit den Kölner Roll-Möpsen im Lentpark – eine Kooperation mit der KölnBäder GmbH

Inline-Skaten in der neuen, supermodernen Kölner Eisarena „Lentpark“ für Jedefrau/ Jedermann in jedem Alter – gemeinsam bringen der SSC Kölner Roll-Möpse und die KölnBäder GmbH als Betreiber des Lentparks etwas ins Rollen.

Seit Freitag, 29. Juni, bis letztmals am 31. August kann man auf der 260 Meter langen Hochbahn im neuen Lentpark (für Ortsunkundige: linksrheinisches Köln, Auffahrt zur Zoobrücke) zwischen 17 und 21 Uhr nach Herzenslust Inline-Skaten. Mitglieder des SSC Kölner Roll-Möpse übernehmen auf der Hochbahn die Aufsicht.

Deutsche Meisterschaften Bahn 2012 – unser Gewinn: Großer Respekt und viel Erfahrung

Natürlich sind wir – Claudia Maria Henneken aus der Aktiven-Klasse, Robert Woermann in seinem ersten B-Junioren-Jahr, und Hanspeter Detmer in der AK60 – mit dem Ehrgeiz zu den Deutschen Meisterschaften 2012 auf der Bahn nach Gera gereist, vielleicht doch wenigstens eine Medaille zu ergattern. Die drei Mitglieder des SSC Kölner Roll-Möpse waren übrigens die einzigen Kölner, die sich beim jährlichen nationalen Hochfest der Speedskater der Konkurrenz stellten, auch wenn realistisch betrachtet ein Medaillengewinn nahezu utopisch war. Doch nur über die Wettkampfherausforderung kann man sich verbessern. Immerhin haben wir uns großen Respekt verschafft - allen voran Claudia Maria Henneken. In den fünf Disziplinen, in denen deutsche Top-Speedskaterinnen Medaillen gewinnen konnten, kam Claudia Maria immerhin dreimal auf Rang fünf – 500 Meter Massensprint, 1000 Meter Massensprint, 5000 Meter Punktefahren mit Ausscheidung. Großen Respekt verlangen aber auch ihre sechsten Plätze im 300 Meter Einzelsprint und im 5000 Meter Punktefahren.

Hattingen: Ein WSC/YSC-Tag zum Erinnern: 5 x 1. – 2 x 2. – 5 x 3.

Das hat es lange nicht mehr gegeben und zeigt uns den Weg in die richtige Richtung: Beim 3. Hütten-Inline-Day in Hattingen, einem kompletten Wettbewerbstag im Rahmen des YoungStarCup 2012 sowie des Westdeutschen Speedskating Cup 2012, war der SSC Kölner Roll-Möpse unter zwölf Vereinen, die in den Einzelwettbewerben einen Sieger stellten, mit vier Einzelsiegern der erfolgreichste Verein. Hinzu kamen in den Individual-Wettbewerben noch zwei zweite Plätze und fünf dritte Plätze.
Den fünften Tagessieg erkämpften beim Teamzeitfahren die Mitglieder unseres Klubs Claudia Maria Henneken, Verena Papenfuß, Lena Haucke, Sandra Schüttler und Michaela Geppert, die im Rahmen der WSC-Teamwertung unter dem Teamnamen „CadoMotus Team NRW“ starten.

Süddeutsche Meisterschaften – Premierenbericht einer Premieren-Mutter

SDM SiegerSDM SiegerOhne die Unterstützung ihrer Eltern können vor allem noch unerfahrene Kinder und Jugendliche nicht an einer Meisterschaft teilnehmen. Aber auch für die Eltern war das Drumherum bei den Süddeutschen Meisterschaften in Homburg Neuland und entsprechend aufregend. Den Bericht auch von „ihrer“ Meisterschaftspremiere, geschrieben von Ines Kieser – Mutter von Sebastian Kieser, der erst vor 10 Monaten mit Inline-Skaten begonnen hat und inzwischen schon an den für seine Altersklasse bedeutendsten Rennen teilnimmt - wollen wir keinem vorenthalten.

Mittelrhein-Inline-Marathon – Claudia Maria Henneken wieder mit der Spitze ins Ziel

Claudia Maria Henneken und Lena Haucke tanzten am Wochenende auf zwei Hochzeiten. Zunächst absolvierten sie bei den Süddeutschen Meisterschaften auf der Bahn in Homburg/Saar schnell ihren 300 Meter Sprint. Dann hetzten sie nach Koblenz, um nicht den Start zum Mittelrhein-Inline-Marathon zu verpassen. Wieder zurück in Homburg gingen beide sonntags auf regennasser Bahn nochmals über 3000 Meter an den Start. Das Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel ging jedoch nicht zulasten der Leistungen. Beim Mittelrhein-Marathon kam Claudia Maria Henneken mit der 12köpfigen Spitzengruppe der Damen ins Ziel und belegte hinter den deutschen Top-Skaterinnen Jana Gegner und Sabine Berg im Sprint den sechsten Platz und war damit zugleich Beste ihres Teams GOLZE-Girls.

Süddeutsche Meisterschaften (Bahn) – acht Medaillen in toller Atmosphäre

SDM Homburg Siegerinnen DamenSDM Homburg Siegerinnen DamenAm Ende der Süddeutschen Meisterschaften hätte Robert Woermann eigentlich allen Grund gehabt, stinksauer zu sein. Doch statt sich über die vier Hundertstelsekunden zu ärgern, die ihm im 1500 Meter Rennens zum Gewinn der Bronzemedaille fehlten, zog der 16jährige B-Junior ein rundum positives Fazit: „Seit neun Jahren gehöre ich dem SSC Kölner Roll-Möpse an. Aber eine solche Atmosphäre habe ich noch nie erlebt. Alle Vereinsmitglieder wurden herausgefordert, ihre beste Leistung zu zeigen. Stimmgewaltig wurden die Aktiven unterstützt von denen, die am Rande der Bahn standen. Und toll fand ich, dass erstmals so viele Eltern ihre Kinder begleiteten und zum Wettkampf motivierten.“ Die gute Stimmung unter den neun Sportlerinnen und Sportlern sowie neun Begleitern schlug sich dann mit drei Silber- und fünf Bronzemedaillen auch in der bislang besten Medaillenbilanz nieder, die der SSC Kölner Roll-Möpse bei einer Süddeutschen Meisterschaft auf der Bahn erzielte.

Rollsporttage Gera – Gelungene Generalprobe für die DM 2012

Der erste Rekord wurde schon bei der Anreise aufgestellt. Noch nie reisten es so viele aktive Kölner Roll-Möpse – exakt 8 - wie in diesem Jahr zu den Internationalen Rollsporttagen in die deutsche Speedskater-Hochburg Gera. Mit der Masse kam auch Klasse. Claudia Maria Henneken findet immer mehr Gefallen an den Bahnrennen, stellte zwei persönliche Bestleitungen auf und nähert sich auch auf der Bahn immer mehr der Elite der deutschen Speedskating-Damen an. Auch Lena Haucke konnte sich im Sprint sowie im 500-Meter-Massenstartrennen nochmals deutlich steigern. Robert Woermann kämpfte sich erstmals in einem sehr schnellen 5000-Meter-Punktefahren bis zum Ende durch und wurde nicht wegen Überrundung vorzeitig aus dem Rennen genommen. Und Hp. Detmer schrammte nur um wenige Hundertstelsekunden an seinem vor drei Jahren in Gera aufgestellten 1000-m-Bahnrekord (Ak60) vorbei.

Sensationell - zwei Damen der Kölner Roll-Möpse unter den Top 7 bei Halbmarathon-DM

Verena Papenfuß und Claudia Maria Henneken: Verena Papenfuß und Claudia Maria HennekenVerena Papenfuß und Claudia Maria Henneken: Verena Papenfuß und Claudia Maria HennekenDas hat es noch nie gegeben in der nunmehr knapp 14jährigen Geschichte des SSC Kölner Roll-Möpse: Bei der Deutschen Meisterschaft 2012 im Inline-Halbmarathon in Kassel landeten mit Claudia Maria Henneken auf Rang 6 und Verena Papenfuß auf Rang 7 gleich zwei Damen unseres Clubs in der Liste der Zeitschnellsten unter den Top Sieben. So gut schnitt kein anderer Verein ab.

Ein Rekord, eine Premiere, ein 4. Platz bei der Masters-WM und eine Medaillenschwemme

Mechelen (Belgien), Duisburg und Damp - wer Reisen unternimmt, kann was erzählen. Claudia Maria Henneken zum Beispiel: Beim Europa-Cup-Wettbewerb auf der Bahn in Mechelen stellte sie mit 48,663 sec. über 500 Meter/Massenstart einen neuen persönlichen Rekord auf. Neues erlebte sie auch einen Tag später: Maria musste zu ihrer ersten Dopingkontrolle. So etwas gab es natürlich nicht bei den NRW-Landesmeisterschaften auf der Bahn in Duisburg, auch wenn die Kölner Roll-Möpse dort insgesamt acht Medaillenplätze belegten. Die weiteste Reise unternahm Marion Althoff, die in Damp an der Ostseeküste an der Masters-Weltmeisterschaft im Inline-Marathon teilnahm und sich mit dem undankbaren, aber immer noch tollen 4. Platz zufrieden geben musste.

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