112 Teilnehmer bei INSIDE COLONIA 2018

INSIDE COLONIA 2018INSIDE COLONIA 2018INSIDE COLONIA ist und bleibt die größte Hallen-Inline-Speedskating-Veranstaltung in NRW. Bei der 7. Austragung durfte der Speed Skating Club Köln trotz grassierender Grippewelle immerhin 112 Starterinnen und Starter begrüßen: 72 Schüler, Kadetten und Jugendliche kämpften um die NRW-Landesmeistertitel; auf die Rekordzahl von 29 Teilnehmern kamen die Special-Olympics-Sportlerinnen und-sportler; faszinierend war der Alleingang des von Geburt an blinden Felix Michalski vom SSC Köln; und zehn Teilnehmer in den Masters-Klassen zeigten, dass man mit Inline-Skaten nicht nur schnell, sondern auch älter werden kann.
André Steinhauer (Copyright) macht rd. 200 Fotos: https://www.dropbox.com/sh/bh26zp38ljk6re4/AAAhDeRKm3JTUGN3Qme-A8rta?dl=0

Ein Glücksfall: Zum 7. Male INSIDE COLONIA am 25.02.18 in Köln

Pokale, PokalePokale, PokaleDie Sieben ist eine Glückszahl. Glücklich schätzt sich der Speed Skating Club Köln, dass er die Hallen-Rennveranstaltung INSIDE COLONIA am Sonntag, dem 25. Februar 2018, bereits zum 7. Male in ununterbrochener Folge ausgetragen kann. Sportliches Glück, vor allem aber auch viel Spaß und Erfolg, wünschen wir wiederum allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sofern sie in den Schülerklassen D, C, B und A sowie in den Altersklassen Kadetten (13-14 Jahre) und Jugend (15-16 Jahre) über eine Rennlizenz des DRIV verfügen und einem NRW-Verein angehören, können sie NRW-Landesmeister (Halle) werden.
Außerdem findet in Köln bereits der 2. Renntag im Rahmen des YoungStarCup 2018 statt, bei dem es wertvolle Saison-Punkte zu gewinnen gibt. Aber auch Kinder und Jugendliche, die großes Interessente am Inline-Skaten haben, jedoch zunächst erstmals richtige Renn-Atmosphäre schnuppern wollen, bietet INSIDE COLONIA gute Einstiegsmöglichkeiten dank der drei Breitensport-Kategorien (bis 7 Jahre; bis 11 Jahre; bis 16 Jahre).
Schließlich haben auch noch zahlreiche ältere Speedskatern bis hin zur AK60 großes Interesse an Hallenrennen bekundet. Ihren Wunsch erfüllen wir gerne und haben kurzfristig noch Rennen für eine Offene Klasse ins Programm genommen. Die Ausschreibung zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular findet Ihr am Ende dieses Beitrags.

Training nur noch in der Halle Escher Straße

Nach dem Zusammenbruch der Traglufthalle im Toni-Steingass-Park Anfang Dezember - die Halle wird nicht wieder aufgebaut - mussten wir unsere Trainingspläne ändern. Einzige Trainingsstätte in den nächsten Wochen bis in den März hinein ist die Dreifachsporthalle in der Escher Str. 217 in 50739 Köln-Bilderstöckchen (Joseph-DuMont-Berufskolleg)
Die Trainingszeiten sind ab sofort wie folgt:
**Montag**
17:00 – 18:30 Uhr TG4 - Wettkampfsportler ab Schüler D bis Kadetten
18:30 – 20:30 Uhr TG 3 + 5 - Wettkampfsportler ab Jugend bis inkl. Masters; sowie erwachsene Breitensportler
**Dienstag**
17:00 – 18:00 Uhr TG 1 - Anfängergruppe 1
18:00 - 19:00 Uhr TG 1 - Anfängergruppe 2
17:30 - 19:00 Uhr TG 2 - fortgeschrittene Kinder zw. 4 und 14 Jahre
**Samstag**

Traglufthalle - die Luft ist raus

Traglufthalle - Die Lust ist rausTraglufthalle - Die Lust ist rausGroß war die Freude beim SSC Köln, als uns der Sportreferent in der Verwaltung des Stadtbezirks Köln 5 (Nippes) die Möglichkeit eröffnete, großzügig die Traglufthalle im sogenannten Toni-Steingass-Park in Nippes zu nutzen. Dann fiel am Sonntag, dem 10. Dezember, in Köln nur wenige Stunden lang reichlich Schnee. Für die Traglufthalle, in der unsere Kids auf einem prima Bodenbelag gerne skateten, in der viele Klubmitglieder ihren Spaß beim Athletiktraining hatten, und in der wir samstags auch zahlreichen Nicht-Mitgliedern die Möglichkeit boten, beim “Spiel und Spaß auf Rollen” unseren wunderbaren Sport kennen zu lernen, war die Schneelast jedoch zu viel des Guten.

Sieg im DOSB-Wettbewerb "Mein Leben im Verein"

Mein Leben im Verein - Zusammenleben: Mein Leben im Verein (SSC Köln) - Zusammenleben (Fotograf: Alex Lehnertz, CST Köln)Mein Leben im Verein - Zusammenleben: Mein Leben im Verein (SSC Köln) - Zusammenleben (Fotograf: Alex Lehnertz, CST Köln)„Integration durch Sport“ – der Kölner Inline-Skatingverein „Speed Skating Club Köln“ siegte unter rund 500 Bewerbern eines vom Deutschen Olympischen Sportbund und seinem Fotopartner dpa Picture-Alliance ausgeschrieben Foto-Wettbewerbs in der Kategorie „Zusammenleben“. Autor des Siegerfotos ist Alex Lehnertz vom Cologne Speed Team. Die erstplatzierten Vereine in den Kategorien „Vereinsleben“, „Sportleben“ und „Zusammenleben“ erhielten je 1000 Euro, die Fotografin/der Fotograf ein Tagespraktikum bei einem professionellen Fotografen der dpa Picture-Alliance. DOSB-Scheck: Jugendwartin Kieser und A. Lehnertz (Fotograf) bei Scheck-ÜbergabeDOSB-Scheck: Jugendwartin Kieser und A. Lehnertz (Fotograf) bei Scheck-Übergabe Zusätzlich wird Picture-Alliance von den Siegervereinen professionelle Fotoreportagen erstellen, die zum einen als Pendant zu den Wettbewerbsbildern gedacht sind, zum anderen den Vereinen zur eigenen Verwendung und Darstellung zur Verfügung stehen. Überreicht wurde der Siegerscheck über 1000 EURO bei der Eröffnung einer Sonderausstellung im Kölner Sport- und Olympiamuseum des DOSB. Der Speed Skating Club Köln wird das Geld in den Bau einer Inline-Skatingbahn auf dem Gelände der Bezirkssportanlage Scheibenstraße/ Weidenpesch investieren.

Befragung: Zukunft des Sports in Köln

Alle, die an der Entwicklung des Sports in Köln interessiert sind, sind gefragt!
Die Stadt Köln will auf verschiedenen Ebenen den Sport fördern:
- auf dem Sektor des Breitensport
- die freie sportliche Entwicklung von Kindern, Jugendlichen, Heran-wachsender - auch auf ganz neuen Bewegungs-Sport-Feldern
- die Vielfalt des Wettbewerbssports von der Basis bis zur Top-Leistung
- den nicht an Organisationen (Vereine; kommerzielle Studios) gebundenen Sport

Ein Expertenteam versucht, einen Masterplan Sport für die Stadt Köln aufzustellen.

Mehr Spannung war nicht drin - YSC-Finale 2017

YSC2017 - Finale: Die besten im Westen: Max Jeschick (1.), Alex Haase (2.), Sebi Kieser (3.)YSC2017 - Finale: Die besten im Westen: Max Jeschick (1.), Alex Haase (2.), Sebi Kieser (3.)Welch ein Finale beim YoungStarCup 2017, der Rennserie für den Inline-Speedskater-Nachwuchs in Nordrhein-Westfalen. Nach sieben von insgesamt acht Renntagen hatten bei den Schülern A Lasse Hoffmann vom Speedteam Datteln, Alexander Haase vom LC Solbad Ravensberg sowie Maximilian Jeschick und Sebastian Kieser vom SSC Köln am letzten Wettkampftag in Bielefeld nahezu die gleichen Chancen, Sieger der Saison-Gesamtwertung zu werden. Nur vier lausige Pünktchen trennten im Zwischenklassement den Führenden vom Vierten! Angesagt war somit ein Wimpernschlag-Finale. Mehr Spannung war vor dem finalen Dreikampf mit Dobbinsprint, Sprint Ausscheidung und Massenstart-Langstrecke nicht drin. Vor allem die Betreuer übten sich in Wahrscheinlichkeitsrechnung: was wäre wenn? Womit aber keiner so richtig gerechnet hatte: Max Jeschick vom SSC Köln, als Serien-Zweiter in den Finaltag gestartet, fand für sich die einfachste Lösung. Mit Siegen in allen drei Tagesrennen wurde er nicht nur Dreikampf-Gewinner in Bielefeld. Damit holte er sich auch wie schon im Vorjahr die YSC-Trophäe. Mit einem allerdings nicht unbedeutenden Unterschied: Im Vorjahr siegte Max bei den Schüler B. Der Durchmarsch auch bei den Schülern A kam überraschend.

Berlin-Marathon 2017: Dem Regen davon gelaufen

Berlin-Marathon 2017: v.l.: Hans, Maria, HanspeterBerlin-Marathon 2017: v.l.: Hans, Maria, HanspeterEs war nicht nur das forcierte Training vor dem Berliner Inline-Marathon 2017, das Maria Eggert in ihrem ersten Rennen im Trikot des SSC Köln und Hanspeter zu guten Leistungen trieb. Auch Klubkamerad Hans, der sich aus gesundheitlichen Gründen noch etwas zurückhalten musste, hatte großen Anteil daran, dass das SSC-Köln-Trio nach dem Rennen sehr zufrieden war. Dank Hans, dem willkommenem Tempomacher, schaffte es Maria, ihre Berlin-Marathon-Premierenzeit aus dem Vorjahr um fast zehn Minuten auf 1:30:10 Stunden zu verbessern. Die Freestyle-Slalom-Skaterin, für die Bewegungs-Ästhetik zuvor viel mehr wert war als Renn-Rasanz, konnte nach dem Rennen ihr Glück nicht fassen: „42 Kilometer in 90 Minuten und 10 Sekunden, davon habe ich vor dem Rennen nicht zu träumen gewagt.Berlin-Marathon 2017Berlin-Marathon 2017 Und dann auch noch eine so schöne Medaille mit dem Porträt von Bart Swings, der zum fünfen Mal in Folge Berlin-Inline-Marathonsieger wurde – besser hätte es nicht kommen können.“ Marias Rennzeit entsprach übrigens einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 28,08 km/h. Pacemaker Hans mit seinem gewohnt trockenen Kommentar: „Mariechen – da ist noch mehr drin.“

Großes Interesse an Inline-Skatingbahn und erweiterten Hallen-Trainingszeiten

Klimastraßenfest: Fotos: A. SteinhauerKlimastraßenfest: Fotos: A. SteinhauerGerne nahm der Speed Skating Club Köln die Gelegenheit wahr, Inline-Skating als eine auch Umwelt schonende Sportart darzustellen. Die entsprechende Gelegenheit bot sich beim 2. sogenannten Klimastraßenfest im mit mehr als 130 000 Einwohnern drittgrößten Kölner Stadtbezirk Nippes. Auf der für den Autoverkehr gesperrten Neusser Straße, der „Hauptstraße“ durch den Stadtbezirk, durften sich auch die Sportvereine des Bezirks mit ihren Aktivitäten vorstellen. Dem SSC Köln war vor allem daran gelegen, auf den Bau der Inline-Skatingbahn hinzuweisen. Besonders interessierter Stand-Besucher war Bezirksbürgermeister Bernd Schößler (Mitte in Zivil).

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt - 225 km durch Friesland

ElfstedentochtElfstedentochtInline-Skaten – je länger, je lieber! Da in den Niederlanden die berühmt, berüchtigte 200 Kilometer lange Elfstedentocht (Elf-Städte-Tour) der Eisschnellläufer über die winterlich vereisten Grachten Frieslands mangels ausreichend langer Frostperioden seit 1997 nicht mehr ausgetragen werden konnte, veranstaltete der IJSCLUB DE POLDER (Bantega) in diesem Jahr bereits zum neunten Male eine Elfstedentocht for Skeelers. Die Inline-Skater-Tour war sogar 225 km lang. Mit dabei waren vom SSC Köln Claudia Maria Henneken, Martin Vossler, Hans Schmitz und Maria Eggert, die den nachfolgenden Bericht schrieb:

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