Jede Stimme zählt - Schlussspurt beim "Bürgerhaushalt 2015"

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Bei der Befragung der Stadt Köln, was in Köln gewünscht wird, befindet sich der Speed Skating Club Köln mit seinem Wunsch, eine Inline-Skating-Bahn zu bekommen, noch gut im Rennen. Wir brauchen aber noch weitere Stimmen, um unsere Position unter den Top Ten in ganz Köln behaupten zu können.

Nur bezogen auf den Stadtbezirk Köln 5 (Nippes) dürfte uns die 2. Position hinter einem unschlagbaren Schulprojekt zwar sicher sein, nicht aber die Top-Ten-Platzierung in Gesamt-Köln. Wer seine Stimme noch nicht abgegeben hat, sollte dies möglichst schnell erledigen. Denn das Abstimmungsverfahren endet am Sonntag.

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Inline-Skater-Bahn in Köln - JETZT ABSTIMMEN

Danke für das bislang schon große Interesse an der Initiative des SSC Köln, sich für eine Inline-Skater-Bahn in Köln einzusetzen. Nachdem die Bezirksvertretung Köln 5 (Nippes) in einem einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag die Verwaltung der Stadt Köln gebeten hat, „die Errichtung eines Inlineskating-Ovals und einer großen geteerten Gesamtfläche“ innerhalb der Bezirkssportanlage Scheibenstraße / Weidenpesch zu prüfen, rufen wir alle Leser dieses Berichts auf, sich an der Bürgerbefragung der Stadt Köln zu beteiligen:

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Der Dringlichkeitsantrag der Bezirksvertretung Köln 5 (Nippes) entspricht exakt der Einschätzung sowie den Wünschen unseres Clubs. Der Antrag wurde wie folgt begründet – Zitat (verkürzt): „Eine Skating-Anlage wird dringend benötigt, da sich die Sparte Inlineskating in den letzten Jahren sehr stark entwickelt hat und es einen enormen Zulauf (insbesondere im Jugendbereich) gibt.“

Abstimmen können ALLE MITGLIEDER DES SPEED SKATING CLUB KÖLN - auch die, die nicht in Köln wohnen! - sowie alle Freude des SSC Köln, vorallem wenn sie hoffen, möglichst bald in Köln wieder nach Herzenslust skaten und dann auch wieder an einem Wettbewerb teilnehmen zu können. Unsere Sommerveranstaltung INLINE IN COLONIA wartet nur auf ihre Wiederbelebung...

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YSC-Finale in Datteln: Lea Marie und Maximilian Jeschick siegten auf ganzer Linie – Platz drei für unser Nachwuchs-Team

YSC Datteln 2014YSC Datteln 2014"Auf zur letzten Runde!" In Datteln fanden am ersten November-Wochenende für die jugendlichen Skater sowie die Starter der Special Olympics in NRW die letzten Hallenrennen des Jahres im Rahmen der Jahresabschlussfeier im YoungStarCup 2014 statt. Alle Starterinnen und Starter des SSC Köln konnten sich auf Medaillenrängen platzieren; Lea Maria und Maximilian Jeschick sowie Max Kaldenhoff wurden sogar Tagessieger. Die Jeschick-Geschwister behaupteten zudem in der Gesamtwertung aller zehn YSC-Saisonrennen die Spitzenposition in NRW. In der Vereinswertung des YoungStarCup 2014 erkämpften die SSC-Köln-Jugendlichen Platz drei in NRW. Zu den YSC-Rennen des Jahres 2015 gehört auch wieder unsere Veranstaltung INSIDE COLONIA am 1. März.

† Danke, Manfred Wolf

Manfred WolfManfred WolfManfred Wolf, ein Freund zunächst der Kölner Roll-Möpse und anschließend natürlich des Speed Skating Club Köln, hat uns im Alter von 67 Jahren verlassen.
Erstmals lernte er unseren Sport kennen, als er im Jahre 2006 als Bürgermeister bei unserer Veranstaltung „Inline in Colonia“ die Stadt Köln repräsentierte. Fortan hatten die Inline-Skating-Vereine in Köln in Manfred Wolf als Mitglied des Rates der Stadt Köln einen engagierten Fürsprecher.

Daniela Leal für WORLD GAMES 2015 von Special Olympics nominiert

Daniela Leal Special OlympicsDaniela Leal Special Olympics Riesenfreude bei Daniela Leal und große Ehre für den Inline-Skating-Club SSC Köln: Die in Köln geborene 23jährige Daniela, Tochter portugiesischer Eltern und Mitglied im Speed Skating Club Köln (ehemals Kölner Roll-Möpse) seit 2007, wurde von der Organisation SPECIAL OLYMPICS DEUTSCHLAND für die Teilnahme an den WORLD GAMES 2015 der Sportlerinnen und Sportler mit geistiger Behinderung nominiert. Daniela ist unter den 138 nominierten Athletinnen und Athleten, die aus 64 Einrichtungen und Vereinen in 14 Bundesländern kommen, die einzige Sportlerin aus Köln. Die WORLD GAMES von Special Olympics finden vom 24.07. bis zum 04.08.2015 in Los Angeles statt.

Berlin-Inline-Marathon 2014 – Sehr viel Glück für Maria bei der großen Rekordjagd

Claudia Maria Henneken Berlin Marathon 2014: Claudia Maria Henneken (3. v. l.)Claudia Maria Henneken Berlin Marathon 2014: Claudia Maria Henneken (3. v. l.)Wieder waren es die berüchtigten Zentimeter, die Claudia Maria Henneken am Ende eines großen Inline-Marathon-Rennens fehlten, um sich bei nationaler und europäischer Spitzenkonkurrenz unter den Top Ten zu platzieren. Zeitgleich mit der Neunten, der Dänin Elena Rigas, und der Zehnten Flurina Heim aus der Schweiz kam Maria als Elfte des weltgrößten Inline-Marathons in Berlin ins Ziel. Mit ihrer Finisherzeit von 1:13:29 Stunden war sie sogar nochmals 45 Sekunden schneller als im Vorjahr. Auch wenn sich Maria nach dem Rennen zunächst über die verpasste Top-Ten-Platzierung ärgerte, konnte sie dennoch persönlich mit dem Ausgang des Rennens ganz zufrieden sein. Denn es hätte auch anders kommen können. Bei km 25 war nahezu die komplette Elitegruppe der Damen in einer 130 Grad Rechtskurve in einen furchtbaren Massensturz verwickelt, verursacht von einem Führungsmotorrad, das zu langsam in die Kurve gefahren war. Zwei Skaterinnen rutschten in die Maschine, die jedoch glücklicherweise nicht umstürzte. Andere polierten den Asphalt, flogen gegen Bordsteinkanten oder im hohen Bogen in Blumenbeete mit Betoneinfassung. Für sechs Mädels, unter ihnen mit Sabine Berg die Berlin-Siegerin von 2012, war daraufhin das Rennen zu Ende. Claudia Maria Henneken hatte das Glück, dass sie in dem Krisenmoment ein paar Meter hinter der Spitze zurück lag und so glimpflich davon kam.

DM Inline-Marathon in Bielefeld - knapp an der Medaille vorbei gerutscht

Claudia Maria Henneken: Claudia Maria HennekenClaudia Maria Henneken: Claudia Maria HennekenNur um einen Wimpernschlag verpasste Claudia Maria Henneken bei den Deutschen Meisterschaften im Inline-Marathon eine Medaille. Oft hatte Maria im Rennverlauf in der Spitzengruppe die Führungsarbeit geleistet. Dabei brachte sie es auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 34,4 km/h. Im Finish hatten aber nach 01:12:26 Stunden Katja Ulbrich aus Bayreuth, Tina Strüver aus Halle und Sabine Berg aus Gera in der Aktiven-Klasse die Nase vorn. Wobei auch ein leichter Nieselregen noch eine Rollen spielte. Ausgerechnet auf dem Sprintstück vor der Ziellinie war der Asphalt glatt.
Vor diesem Quartett, jedoch praktisch zeitgleich, waren noch die beiden A-Juniorinnen Josie Hofmann aus Gera und Carolin Zielke von den Sportfreunden Lechtingen über die Ziellinie gerollt.

Auch wenn Theresa Ricke im Trikot des SSC Köln in der Aktivenklasse der Damen knapp 10 Minuten später ins Ziel kam als die Gesamtsiegerinnen, so hat sich ihre erste Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft dennoch gelohnt. Immerhin belegte sie in der Aktivenklassen mit durchschnittlich 30,3 km/h den 5. Rang.

Grandioses Finale im Westdeutschen Speedskating Cup 2014

Inline Day Kerpen Team DamenInline Day Kerpen Team DamenWelch ein glanzvolles Finale am ersten September-Sonntag in Langenfeld/Rheinland zum Abschluss der sieben Saisonrennen im Rahmen des Westdeutschen Speedskating Cup 2014! Nach 90 Minuten plus eine Runde rasten 17 Männer innerhalb von fünf Sekunden über die Ziellinie. In einer Stunde, 35 Minuten und maximal 18 Sekunden hatten sie auf dem 2,3 km langen Langenfelder Rundkurs 55,2 Kilometer zurück gelegt. Aus der Sicht des SSC Köln besonders erfreulich: Im Spitzenpulk dabei unser 18jähriger Robert Woermann. Gewonnen wurde das Rennen von den Routiniers Markus Pape vom LC Solbad Ravensberg und Michael Puderbach von TuWi Adenau.

Noch mehr Bewunderung als die geballte Men-Power verdient jedoch Claudia Maria Henneken, die Sportwartin des Speed Skating Club Köln. Nach 1:38:14,8 Stunden hatte sie mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,3 km/h insgesamt 52,9 km wie bei einem Einzelzeitfahren einsam und alleine und ohne jegliche Unterstützung zurück gelegt. Claudia Marias Vorsprung vor der Zweitplatzierten Karolina Kierzkowski und der Dritten Silke Röhr betrug mehr als zwei Minuten – im Speedskating eine Ewigkeit.

Nordcup Finale und WSC in Bennigsen bei Hannover

Nordcup WSC Bennigsen 2014 SiegerNordcup WSC Bennigsen 2014 SiegerAm 30./31. August konnten die Sportler in Bennigsen (Springe) gleich doppelt punkten. So wurden neben dem Nordcup auch wieder Punkte für den WSC vergeben.

Erster Wettkampftag 30. August 2014

Los ging es am Samstag mit dem Einzelzeitfahren über 11km. Pünktlich zum Start des Rennes fing es leider an zu regnen, sodass neben dem Wind auch noch die rutschige Strecke zu einer echten Herausforderung für Mensch und Material wurde. Theresa Ricke, Astrid Baum, Claudia Maria Henneken und Hanspeter Detmer nahmen die Herausforderung trotz der widrigen Umstände an und zeigten tolle Leistungen.

Tolle Erfolge beim Hunsrück Marathon

Hunsrück 2014Hunsrück 2014Mit gleich vier Sportlerinnen und Sportlern war der SSC Köln beim 14. RWE Hunsrück Marathon am 24. August 2014 in Simmern vertreten. Während Barbara Scholz und Claudia Maria Henneken über die volle Distanz von 42,195 km an den Start gingen, gaben der 12 jährige Max Kaldenhoff und unser neustes Mitglied Miriam Olderog ihr Halbmarathon-Debüt.

Als Erstes durften die Halbmarathonskater um 8:30 Uhr auf die Strecke. Die Rennbedingungen waren ausgesprochen schwierig, da der Schinderhannes-Radweg aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage noch nicht abgetrocknet und streckenweise sehr glitschig war.

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